Alles was Wohneigentümer wissen müssen — Jeden ersten Donnerstag des Monats.
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Entgegen dem Trend der Zentralbanken vieler Länder hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins zum fünften Mal in Folge nicht verändert. Inzwischen liegt er seit Juni 2025 unverändert bei 0,0 Prozent.
Die Bekanntgabe erfolgte am 24. September durch die SNB in einem Mediengespräch. Der Leitzins von 0,0 Prozent gilt für die nächsten drei Monate. Nur eine Woche zuvor hatte die US-Notenbank Fed ihren neuen Zielkorridor um 0,25 Punkte angehoben, dieser liegt nun bei 3,75 bis 4,0 Prozent.
Martin Schlegel, der Direktor der SNB sagte in seiner Inflationsprognose: «Die Inflation nahm leicht zu, von 0,6 Prozent im Mai auf 0,8 Prozent im August. Diese Zunahme war auf einen Anstieg der Teuerung von Waren zurückzuführen, die im August erstmals seit Mai 2024 wieder im positiven Bereich lag. Zum Anstieg der Warenteuerung haben vor allem höhere Preise für Erdölprodukte beigetragen.» Die SNB prognostiziert einen weiteren Anstieg im vierten Quartal, bevor sie 2027 wieder zurückgehe. Die bedingte Inflationsprognose befinde sich weiterhin im Bereich der Preisstabilität. Für 2026 liegt sie bei 0,7 Prozent.
Die SNB als Zentralbank der Schweiz hat sich der Preisstabilität im Land verschrieben. Mit ihrer Geldpolitik setzt sie die Leitplanken, um den Wert des Geldes für die Menschen und Unternehmen in der Schweiz zu erhalten und die heimische Volkswirtschaft zu unterstützen.
Auch die Europäische Zentralbank (EZB) erhöhte am 10. September zum zweiten Mal in Folge ihren Leitzins um 25 Basispunkte, womit er bei 2,5 Prozent liegt. Vor der Erhöhung lag der Leitzins sieben Mal in Folge unverändert bei 2,0 Prozent. Der EZB-Rat begründete die Erhöhung insbesondere mit dem Konflikt im Nahen Osten, der weiterhin für Inflationsdruck sorgt. Die EZB-Experten gehen von einer durchschnittlichen Gesamtinflation von 3,0 Prozent im Jahr 2026, 2,5 Prozent im Jahr 2027 und 2,1 Prozent im Jahr 2028 in der Eurozone aus. Mit dem Entscheid möchte die EZB eine Geldpolitik fördern, «die sicherstellt, dass sich die Inflation mittelfristig bei ihrem Zielwert von 2 Prozent stabilisiert».
In der Schweiz dagegen bewegt sich die Inflation weiterhin auf einem tiefen Niveau: Gegenüber dem jeweiligen Vormonat lag sie im April und Mai bei 0,6 Prozent, im Juni bei 0,5 Prozent und im August bei 0,4 Prozent. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) erreichte im August 2026 den Stand von 101,5 Punkten (Dezember 2025 = 100).
Die SNB setzt Preisstabilität mit einem Anstieg des Landesindexes der Konsumentenpreise (LIK) von weniger als 2 Prozent pro Jahr gleich. Der mittelfristige Inflationsdruck habe nur leicht zugenommen, sagt Martin Schlegel. «Unter der Annahme eines konstanten SNB-Leitzinses von 0 Prozent liegt die Inflationsprognose weiterhin über den gesamten Prognosezeitraum im Bereich der Preisstabilität. Deshalb habe die SNB entschieden, den Leitzins unverändert zu belassen. Zudem: «Seit unserer letzten Lagebeurteilung hat der Franken auf handelsgewichteter Basis rund 3 Prozent an Wert verloren. Diese Abwertung stand im Einklang mit der Ausweitung der Zinsdifferenzen zwischen den grossen Währungsräumen und der Schweiz. So sind die längerfristigen Zinsen in der Schweiz zwar etwas angestiegen, aber weniger stark als in den grossen Währungsräumen.»
Auch in diesem Quartal hatten die Märkte den Nullzinsentscheid erwartet. Die tiefen Zinsen sollen weiterhin die Wirtschaft stützen. Die Bank Raiffeisen urteilt in ihrer Zinsprognose vom September 2026: «Die Weltwirtschaft trotzt der durch den Iran-Krieg ausgelösten Energiekrise. Gerade in Europa zeigen sich die Unternehmen, nach Jahren mit starkem konjunkturellem Gegenwind, resilient. Auch in der Schweiz verdichten sich die Hinweise auf eine Festigung der Erholung. Gleichzeitig bleibt der Preisdruck tief. Ausser bei Ölprodukten ist kaum ein Anstieg der Teuerung zu erkennen.» Die SNB sorge sich aktuell weniger um Aufwärtsrisiken bei der Inflation als um die Stärke des Frankens.
Allerdings ist auch die Stärke des Frankens etwas zurückgebunden. Das saisonbereinigte Bruttoinlandprodukt (BIP) wuchs im zweiten Quartal um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. «Dies ist das stärkste BIP‑Wachstum seit dem 3. Quartal 2021», teilte das Staatsekretariat für Wirtschaft SECO am 3. September mit. Die Experten von Reuters beurteilen diese Entwicklung so: «Dies deutet darauf hin, dass sich die Schweizer Wirtschaft sehr gut entwickelt.» Weil der Franken seit dem letzten Entscheid gegenüber dem Euro um rund 2 Prozent gefallen sei, könnte dies dazu führen, dass die SNB ihre Formulierung zu Devisenmarktinterventionen wieder ausgewogener gestalte und lediglich festhalte, dass sie bereit sei, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren.
Die Bank Raiffeisen zieht den Schluss, dass derzeit weder am Devisenmarkt noch bei den Leitzinsen Handlungsbedarf bestehe. «Die SNB befindet sich in einer sehr guten Ausgangslage und kann abwarten. Das spricht zunächst für weitgehend stabile Hypothekarzinsen.»
Auch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) urteilt am 16. September: «Wir gehen weiterhin davon aus, dass der SNB-Leitzins Ende 2026 bei 0 Prozent liegen wird.» Erst im neuen Jahr könnte sich gemäss der Einschätzung ihrer Experten für die SNB ein Fenster für höhere Zinsen öffnen.
Die Nullzinspolitik – gerade in Kombination mit einem etwas schwächeren Franken – ist vor allem für die exportorientierte Wirtschaft interessant, bleibt doch für ausländische Unternehmen der Kauf von Schweizer Waren attraktiv. Importierte Waren und Dienstleistungen dagegen können mit einem schwächeren Franken tendenziell teurer werden, zum Beispiel Modeartikel, Elektronikgeräte oder Reisen ins Ausland.

Anfang September 2025 wurde der Referenzzinssatz für Mieten zum letzten Mal gesenkt, auf 1,25 Prozent. Auf diesem Stand verharrt er seit einem Jahr. Der Wert wird dreimonatlich durch das Bundesamt für Wohnungswesen festgelegt, letztmals am 2. September 2026. Wer als Mieterin und Mieter einen Mietzins bezahlt, der gemäss Mietvertrag auf einem Referenzzinssatz von 1,5 Prozent oder mehr basiert, kann beim Vermieter ein Begehren auf Mietzinssenkung stellen. Der hypothekarische Referenzzinssatz für Mieten reagiert viel träger als der Leitzins und folgt ihm nicht automatisch. Das Bundesamt für Wohnungswesen wird den Referenzzinssatz nächstes Mal am 1. Dezember 2026 bekanntgeben.
Die Hypothekarzinsen sind im Zeitraum von einem Jahr tendenziell leicht angestiegen. Im Juni 2025 bezahlte man für eine fünfjährige Festhypothek im Schnitt 1,31 Prozent Zinsen. Aktuell hat dieser Zinssatz angezogen und liegt am 22. September 2026 im Schnitt aller Anbieter bei 1,81 Prozent.
Wenn Sie Ihr Eigenheim mit einer SARON-Hypothek finanziert haben, verändert sich wenig, denn der SARON ist an den Leitzins gekoppelt. Eine SARON-Hypothek kostet aktuell (Stand 21. September 2026) mindestens 0,84 Prozent (-0,04 Prozent* plus 0,8 bis 1,3 Prozent Marge, die von der Bonität des Kunden abhängt).
Wenn Sie Ihr Wohneigentum mit einer Festhypothek finanziert haben oder Ihren Immobilienkauf mit einer Festhypothek finanzieren möchten, ändert sich weiterhin kaum etwas. Die Hypothekarzinsen sanken bereits 2024 deutlich und liegen trotz eines tendenziellen Aufwärtstrends historisch gesehen weiterhin tief.
Die tiefen Zinsen öffnen den Spielraum bei der Finanzierung eines Hauses oder einer Wohnung. Die Immobilienpreise bleiben wegen des Zuwanderungsdrucks, des beschränkten Bodens und des knappen Angebots an freiem Wohnraum hoch. Die Kosten für Immobilien dürften weiter steigen, die Hypothekarzinskosten sich eher seitlich bewegen oder nur leicht ansteigen. Zurzeit erhält man eine fünfjährige Festhypothek beim tiefsten Anbieter bereits für 1,42 Prozent.
Das günstige Zinsumfeld macht es für Wohneigentümer und Käufer aus Finanzierungsperspektive weiterhin attraktiv, eine Hypothek abzuschliessen. Historisch gesehen ist eine SARON-Hypothek meist günstiger als eine Festhypothek. Eine Ausnahme bildete die Periode zwischen Oktober 2023 und Dezember 2024.
Der SARON-Referenzzinssatz ist direkt an den Leitzins gekoppelt und kann schwanken. Deshalb eignen sich SARON-Hypotheken für Wohneigentümer, die mit Zinsschwankungen leben können und über einen gewissen finanziellen Spielraum verfügen. Eine Festhypothek dagegen ist weniger Schwankungen ausgesetzt. Sie empfiehlt sich Wohneigentümerinnen und -eigentümern, die Wert auf hohe Sicherheit legen und langfristig präzise budgetieren möchten.
Die Nachfrage nach Immobilien bleibt hoch. Der UBS Real Estate Bubble Index beurteilt das Risiko einer allfälligen Immobilienblase in der Schweiz. Im August 2026 vermeldete er eine Steigerung der Preise für Wohneigentum im 2. Quartal 2026 um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gegenüber dem Vorquartal stieg er von 0,62 auf 0,72 Indexpunkte. Das Risiko einer Immobilienblase wird weiterhin als moderat beurteilt. Der Index liegt nach wie vor deutlich unter dem Wert von Anfang der 1990er-Jahre (2,34), als Immobilien in der Schweiz bis zu 40 Prozent an Wert verloren.
Obwohl das Pro-Kopf-Einkommen in der Schweiz kaum wächst, erwartet die UBS für die kommenden Quartale eine «robuste Nachfrage nach Wohneigentum». Für das Gesamtjahr 2026 rechnen die Immobilienexperten mit einem nominalen Preiswachstum von 3,5 bis 4,0 Prozent. Eine starke Preiskorrektur wäre gemäss ihnen nur dann zu erwarten, wenn in der Schweiz ein Stagflationsszenario einträte – eine Kombination aus kaum wachsender oder schrumpfender Wirtschaft, steigenden Preisen und gleichzeitig steigender Arbeitslosigkeit. Aktuell gibt es aber keine Veranlassung für ein solches Szenario, das Immobilienblasenrisiko in der Schweiz wird als sehr gering beurteilt.
In ihrer Immobilienprognose vom September 2026 rechnet die Zürcher Kantonalbank ZKB für 2026 mit 45'000 neu erstellten Wohnungen in der Schweiz. In den Jahren 2024 und 2025 wurden je rund 40'000 Wohnungen errichtet. Bei den Preisen für Wohneigentum sieht die Bank wie schon in ihrer Beurteilung im Vorquartal übers ganze Jahr eine Steigerung von 3,5 Prozent.
Die meisten Marktteilnehmer rechneten mit der Nullzinsrunde der SNB. Petra Tschudin, Direktionsmitglied der SNB, bekräftigte am Mediengespräch vom 24. September die positiven Aussichten für die Schweiz: «In der Schweiz wuchs das Bruttoinlandprodukt (BIP) im zweiten Quartal ausserordentlich stark.» Für das Gesamtjahr 2026 erwartet die Schweizerische Nationalbank aktuell ein Wachstum zwischen 1,5 und 2 Prozent. «Diese im Vergleich zur letzten Lagebeurteilung höhere Prognose spiegelt vor allem revidierte BIP-Daten für das Jahr 2025 und das überraschend starke Wachstum im zweiten Quartal 2026 wider. Für das Jahr 2027 erwarten wir unverändert ein Wachstum von rund 1,5 Prozent.»
Die Unsicherheit bezüglich der Inflations- und Wirtschaftsentwicklung bleibt aus Sicht der SNB hoch, insbesondere in Bezug auf die Entwicklung der Energiepreise und die daraus folgenden Auswirkungen. Grundsätzlich aber bleibt die Inflation verhältnismässig tief, wie Martin Schlegel sagt. «Seit unserer letzten Lagebeurteilung im Juni ist die Inflation weiter angestiegen. Dieser Anstieg spiegelt vor allem die höheren Energiepreise wider. Trotz dieser Entwicklung ist die Inflation in der Schweiz mit 0,8 Prozent im internationalen Vergleich relativ tief.» Man werde die Lage weiter beobachten und die Geldpolitik wenn nötig anpassen, um die monetären Bedingungen angemessen zu gestalten. «Dabei sind wir auch bereit, bei Bedarf am Devisenmarkt zu intervenieren.»
Prognosen für die künftige Hypothekarzinsentwicklung lassen sich nur in einer gewissen Bandbreite stellen. Nach der überraschend starken Senkung des SNB-Leitzinses im Dezember 2024 dürften sich die Zinsen wie seit mehr als einem Jahr eher seitwärts mit einer nur leichten Tendenz nach oben bewegen. Die nächste Lagebeurteilung werden die Währungshüter im Dezember 2026 publizieren.
Unsere Hypothekarzinsprognose bis Ende 2026:
Langzeitstudien zeigen: In der Vergangenheit waren Geldmarkthypotheken wie die SARON-Hypothek günstiger als Festhypotheken. Von Oktober beziehungsweise November 2023 bis Januar 2025 waren jedoch kurz- und langfristige Hypotheken günstiger als eine SARON-Hypothek. Diese aussergewöhnliche Phase endete im Januar dieses Jahres.
Es herrschen weiterhin freundliche Hypothekarkonditionen. Der Zeitpunkt bleibt attraktiv, ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung langfristig zu günstigen Konditionen zu finanzieren. Ein Blick auf die historische Entwicklung der Hypothekarzinsen lässt darauf schliessen, dass es sich aktuell lohnen kann, für die Finanzierung von Wohneigentum eine Festhypothek mit einer längeren Laufzeit von 5 oder 10 Jahren in Betracht zu ziehen.
Bei einem Entscheid für bestimmte Hypothekarmodelle sollte man immer die eigene familiäre und finanzielle Situation einbeziehen und sich von einer Fachperson beraten lassen – zum Beispiel von unseren Immobilien-Experten. Auch unser Mietkauf-Modell kann eine spannende Alternative darstellen: Mit dem smarten Rent-to-buy Modell können Sie sich den Traum vom Eigenheim bereits heute erfüllen, selbst wenn Sie nur 10 Prozent Eigenmittel mitbringen.
Achtung: Durch die Abschaffung des Eigenmietwerts frühestens ab 2028 in der Schweiz kann sich die ideale Finanzierungsstrategie individuell stark verändern. Wir empfehlen Ihnen, sich rasch mit Finanzierungs- und Sanierungsfragen bei Wohneigentum auseinanderzusetzen. Lesen Sie auch unseren Blogbeitrag zur Abschaffung des Eigenmietwerts.
Sinnvollerweise setzen Wohneigentümer nicht alles auf eine Hypothek. Verteilen Sie die Finanzierung lieber auf verschiedene Hypothekarmodelle und Laufzeiten. So streuen Sie Ihr Zinsrisiko und minimieren die Gefahr, im ungünstigsten Moment die ganze Summe erneuern zu müssen, zum Beispiel in einer Hochzinsphase. Dieser Mix empfiehlt sich für viele Wohneigentümer:
Der UBS Real Estate Bubble Index beurteilt die aktuelle Situation für verkaufswillige Wohneigentümer als aussichtsreich: Für 2026 erwartet die UBS einen Preisanstieg von 3,5 Prozent für Eigenheime. Falls Sie den Verkauf von Wohneigentum planen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Nutzen Sie dafür mit Vorteil zum Beispiel unsere kostenlose Verkaufspreisberatung oder unsere Maklerempfehlungen. Unsere Immobilienexpertinnen beraten Sie unabhängig und empfehlen Ihnen Maklerinnen und Makler, die den Immobilienmarkt in Ihrer Region fundiert kennen und Sie jederzeit kompetent durch den Verkaufsprozess begleiten.
Wie Sie Ihr Wohneigentum finanzieren oder refinanzieren, hängt von viel mehr Faktoren als nur vom aktuellen Zinssatz ab. Eine mindestens so wichtige Rolle bei der Wahl des richtigen Hypothekarmodells und der richtigen Laufzeiten spielen Ihre persönliche und finanzielle Situation, Zukunftspläne, Risikofähigkeit und Einschätzung der Hypothekarzinsentwicklung.
Wichtig: Prüfen Sie bei der Wahl der idealen Finanzierung von Ihrem Wohneigentum unbedingt, wie sich die Abschaffung des Eigenmietwerts auf Ihre finanzielle Situation auswirkt.
Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und vergleichen Sie Angebote, Leistungen und Preise. Nicht immer ist das auf den ersten Blick günstigste Angebot auch das beste für Sie.
Möchten Sie Wohneigentum kaufen oder steht bald die Ablösung Ihrer Hypothek an? Vergleichen Sie mit unserem Hypothekenvergleich Hypothekarmodelle, Laufzeiten und Zinssätze und kombinieren Sie die attraktivsten Angebote flexibel. Zum Beispiel eine Festhypothek bei einer Versicherung und eine SARON-Hypothek bei einer Bank. So profitieren Sie von den besten Konditionen auf dem Hypothekenmarkt und sparen viel Geld.
