Alles was Wohneigentümer wissen müssen — Jeden ersten Donnerstag des Monats.
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Zum ersten Mal in diesem Jahr hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) den SNB-Leitzins verkündet. Zum dritten Mal in Folge belässt sie ihn unverändert: Seit Juni 2025 liegt er bei 0,0 Prozent.
Damit setzt die SNB unter ihrem Präsidenten Martin Schlegel weiterhin auf Kontinuität in einer Zeit, da die internationale politische und wirtschaftliche Lage viele Menschen besorgt. Wie üblich hatte die Nachrichtenagentur Reuters im Vorfeld Ökonominnen und Ökonomen zu ihrer Einschätzung befragt. Ihr Verdikt war eindeutig: Fast alle der 29 Befragten gingen davon aus, dass die Nationalbank den Leitzins bei null Prozent belassen würde. 28 von ihnen rechnen sogar damit, dass sich der Leitzins im ganzen Jahr 2026 nicht verändern wird.
Ausdrücklich geht die Nationalbank auf die internationale Lage ein: «Angesichts des Konflikts im Nahen Osten ist die Bereitschaft der Nationalbank, am Devisenmarkt zu intervenieren, erhöht.» Damit will sie einer raschen und übermässigen Aufwertung des Frankens entgegenwirken, der die Preisstabilität in der Schweiz gefährden würde. Mit einem leichten Anstieg der Inflation von 0,0 Prozent im November letzten Jahres auf 0,1 Prozent im Februar und den wegen des Kriegs im Nahen Osten gestiegenen Energiepreisen dürfte die Inflation in den kommenden Quartalen steigen. Längerfristig prognostiziert die SNB aber weiterhin eine Inflation von tiefen 0,5 Prozent für 2026, von 0,5 Prozent für 2027 und von 0,6 Prozent für 2028. Damit liegt die Inflation weiterhin im Bereich der Preisstabilität, wie sie von der Nationalbank angestrebt wird. Sie teilt mit: «Der mittelfristige Inflationsdruck hat sich gegenüber der letzten Lagebeurteilung kaum verändert.»
Nach sechs Senkungen in Folge handelt es sich jetzt bereits um die dritte geopolitische Lagebeurteilung, an der die SNB an einem Leitzins von 0 Prozent festhält.
Es gehört zu den Kernaufgaben der SNB als Zentralbank der Schweiz, die Preisstabilität im Land zu gewährleisten. Mit ihrer Geldpolitik verfolgt sie das Ziel, den Wert des Geldes für die Menschen und die Unternehmen in der Schweiz zu erhalten und die Entwicklung der heimischen Volkswirtschaft zu unterstützen.
Die Inflation stieg seit der letzten Lagebeurteilung der SNB wie von ihr erwartet leicht an, von 0,0 Prozent im November auf 0,1 Prozent im Februar. Zu diesem Anstieg habe insbesondere eine höhere Warenteuerung beigetragen.
Als schwierig zu prognositizieren beurteilt die SNB den Ausblick für die Weltwirtschaft, insbesondere wegen des Kriegs im Nahen Osten. Sie teilt mit: «So könnten die Energiepreise stärker ansteigen als im Basisszenario erwartet, was die Inflation deutlich erhöhen und das Wirtschaftswachstum merklich bremsen würde. Auch mögliche Lieferkettenprobleme und die gestiegene Unsicherheit könnten auf dem Wachstum lasten. Neben der Situation im Nahen Osten bleibt zudem auch der handelspolitische Ausblick weiterhin unsicher.»
In der Schweiz wuchs das Bruttoinlandprodukt (BIP) im vierten Quartal nach einem Rückgang im Vorquartal wieder. Als Hauptrisiko für die Wirtschaftsaussichten der Schweiz macht die Nationalbank die globale Weltwirtschaft aus, gerade wegen der unklaren Situation im Nahen Osten. Dennoch bleiben die Währungshüter positiv gestimmt und gehen fürs Jahr 2026 von einem Wachstum von 1 Prozent aus, für 2027 sogar von 1,5 Prozent.
Martin Schlegel sagte vor den Medien: «Unsere bedingte Inflationsprognose liegt für die nächsten Quartale wegen des Anstiegs der Energiepreise höher als im Dezember. Der mittelfristige Inflationsdruck hat sich gegenüber der letzten Lagebeurteilung aber kaum verändert.» So sieht die SNB weiterhin keine Veranlassung, an der Zinsschraube zu drehen.
Die Märkte hatten den Nullzinsentscheid erwartet. Die tiefen Zinsen sollen weiterhin die Wirtschaft stützen. Der Preisdruck bleibt niedrig, die Inflationsgefahr gering. In unsicheren Zeiten aber «wird der Franken als sicherer Hafen gesucht», wie Martin Schlegel ausführte. «Mit der Eskalation im Nahen Osten hat der Aufwertungsdruck nochmals zugenommen. Auf handelsgewichteter Basis hat der Franken seit Mitte Dezember rund 2,5 Prozent an Wert gewonnen.»
Die Differenz der deutlich tieferen Zinsen in der Schweiz gegenüber Zinsen im Ausland soll Anlagen in Franken weiterhin weniger attraktiv machen und dem Aufwertungsdruck entgegenwirken. Eine Nullzinspolitik stützt die exportorientierte Wirtschaft, indem für ausländische Unternehmen der Kauf von Schweizer Waren attraktiv bleibt. Importierte Waren und Dienstleistungen dagegen können mit einem schwächeren Franken tendenziell teurer werden, zum Beispiel Modeartikel, Elektronikgeräte oder Reisen ins Ausland.

Der Referenzzinssatz für Mieten wurde Anfang September 2025 auf 1,25 Prozent gesenkt, ein Wert, der bei den nächsten beiden Beurteilungen durch das Bundesamt für Wohnungswesen Anfang Dezember und am 2. März 2026 unverändert blieb. Mieterinnen und Mieter, deren Mietzins gemäss Mietvertrag auf einem Referenzzinssatz von 1,5 Prozent oder mehr basiert, können bei ihrem Vermieter ein Begehren auf Mietzinssenkung stellen. Der hypothekarische Referenzzinssatz für Mieten folgt nicht automatisch dem Leitzins, sondern reagiert viel träger. Das Bundesamt für Wohnungswesen wird den aktuell gültigen Referenzzinssatz nächstes Mal am 1. Juni 2026 bekanntgeben.
Seit einem Jahr haben sich die Hypothekarzinsen kaum verändert. Sie liegen in der Schweiz aktuell bei ungefähr 1,5 Prozent für eine fünfjährige Festhypothek. Der Höchststand 2025 lag im März bei etwa 1,72 Prozent
Wenn Sie Ihr Eigenheim mit einer SARON-Hypothek finanziert haben, verändert sich wenig, denn der SARON ist an den Leitzins gekoppelt. Eine SARON-Hypothek kostet aktuell (Stand 19. März 2026) mindestens 0,78 Prozent (-0,05 Prozent* plus 0,8 bis 1,3 Prozent Marge, die von der Bonität des Kunden abhängt).
Wenn Sie Ihr Wohneigentum mit einer Festhypothek finanziert haben oder Ihren Immobilienkauf mit einer Festhypothek finanzieren möchten, dürfte sich wenig ändern. Die Hypothekarzinsen sanken bereits 2024 deutlich und liegen jetzt wieder sehr tief nach einem kurzen Anstieg im ersten Quartal 2025.
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Die tiefen Zinsen eröffnen weiterhin attraktive Finanzierungsoptionen beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung. Die Immobilienpreise bleiben wegen des Zuwanderungsdrucks, des beschränkten Bodens und des knappen Angebots an freiem Wohnraum hoch. Sie dürften weiter steigen, während sich die Hypothekarzinskosten eher seitlich auf sehr tiefem Niveau bewegen. Zurzeit betragen die Zinsen einer Festhypothek im Durchschnitt aller Anbieter und Laufzeiten nur 1,65 Prozent; eine fünfjährige Festhypothek erhält man beim tiefsten Anbieter bereits für 1,16 Prozent.
Das günstige Zinsumfeld macht es für Wohneigentümer und Käufer aus Finanzierungsperspektive weiterhin attraktiv, eine Hypothek abzuschliessen. Wie historisch üblich, ist eine SARON-Hypothek meist günstiger als eine Festhypothek. Eine Ausnahme stellte die Periode zwischen Oktober 2023 und Dezember 2024 dar.
* Indikative Zinssätze am 19. März 2026 um 14 Uhr. Die Zinssätze hat UBS key4 mortgages auf Basis dieser Parameter festgelegt: Kanton Zürich, Kreditsumme 500'000 Franken, Tragbarkeit 24 Prozent, Belehnung 50 Prozent, Auszahlungsdatum 20. März 2026. Diese Zinssätze sind kein verbindliches Finanzierungsangebot.
Der SARON-Referenzzinssatz ist direkt an den Leitzins gekoppelt und kann schwanken. Deshalb eignen sich SARON-Hypotheken für Wohneigentümer, die mit Zinsschwankungen leben können und über einen gewissen finanziellen Spielraum verfügen. Eine Festhypothek dagegen ist weniger Schwankungen ausgesetzt. Sie empfiehlt sich Wohneigentümerinnen und -eigentümern, die Wert auf hohe Sicherheit legen und langfristig präzise budgetieren möchten.
Die Nachfrage nach Immobilien bleibt ungebrochen hoch. Der UBS Real Estate Bubble Index beurteilt das Risiko einer allfälligen Immobilienblase in der Schweiz. Er notierte im Februar 2026, dass sich Eigenheime gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent verteuerten – eine weitere Steigerung gegenüber dem Vorquartal mit dem bisherigen Höchstwert seit über drei Jahren von 3,5 Prozent.
Der Index stieg im 4. Quartal 2025 erneut, nämlich von 0,27 auf 0,48 Indexpunkte – der stärkste Quartalsanstieg seit 1989. Dennoch liegt er weiterhin deutlich unter dem Wert von Anfang der 1990er-Jahre (2,34), als Immobilien in der Schweiz bis zu 40 Prozent an Wert verloren.
Der UBS Real Estate Bubble Index stuft das Risiko einer Immobilienblase unverändert als «moderat» ein. Die UBS erachtet bei Wohneigentum eine Preiskorrektur nach unten als unwahrscheinlich, insbesondere wegen des erwarteten Wachstums von Bevölkerung und Wirtschaft.
Für 2026 erwartet die UBS im Landesdurchschnitt eine leichte Abschwächung des Preisanstiegs auf rund 3 Prozent für Eigenheime. Eine steigende Unsicherheit in Bezug auf Arbeitsplätze, Einkommen und die angespannte Tragbarkeit von Wohneigentum dürfte sich dagegen eher negativ auf die Nachfrage nach Eigenheimen auswirken.
Die Experten der UBS sehen landesweit kein Risiko einer Überhitzung des Immobilienmarkts. Als Folge des Wachstums von Wirtschaft und Bevölkerung in der Schweiz werden die Immobilienpreise weiterhin tendenziell teurer, aber nicht in einem besorgniserregenden Mass.
In ihrer eigenen Immobilienprognose vom Januar 2026 rechnet die Zürcher Kantonalbank ZKB fürs Jahr 2026 mit 47'000 neu erstellten Wohnungen in der Schweiz. In den Jahren 2024 und 2025 wurden jeweils rund 40'000 Wohnungen errichtet. Obwohl die Bank sowohl einen Rückgang der Nettozuwanderung als auch die erwähnte starke Steigerung der Wohnbautätigkeit prognostiziert, rechnet sie gleichzeitig damit, dass die Preise für Wohneigentum wie im Jahr 2025 erneut um 4,5 Prozent steigen werden. Dies bei einem gegenüber 2025 unverändert tiefen Referenzzinssatz von 1,25 Prozent.
Wie oben ausgeführt, rechneten die meisten Marktteilnehmer mit der angekündigten Nullzinsrunde.
Die aktuell hohen Ölpreise wirken dämpfend auf das Wachstum der Weltwirtschaft. Diese Entwicklung spiegelt sich teilweise bereits im angespannten Arbeitsmarkt. Petra Tschudin, Mitglied des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, kommentierte: «In der Schweiz wuchs das Bruttoinlandprodukt (BIP) im vierten Quartal wieder, nachdem es im Vorquartal zurückgegangen war. Grund dafür ist, dass die Wertschöpfung in der pharmazeutischen Industrie nach dem deutlichen Rückgang im dritten Quartal wieder anstieg. Die Dienstleistungen expandierten weiter. Die Arbeitslosigkeit stabilisierte sich und lag im Februar auf dem gleichen Niveau wie zum Zeitpunkt der letzten Lagebeurteilung.»
Die Wirtschaftsaussichten für die kommenden Monate aber beurteilt die SNB als unsicher, insbesondere wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Martin Schlegel sagte: «Mit der Aufwertung des Frankens sind die monetären Bedingungen im Vergleich zur Lagebeurteilung im Dezember straffer geworden. Die Aufwertung mindert die importierte Teuerung und dämpft die Wirtschaftsentwicklung.» Die Unsicherheit sei zurzeit deutlich erhöht. Die SNB zeigt sich deshalb stärker bereit, am Devisenmarkt zu intervenieren, falls sich der Franken übermässig und schnell weiter aufwerten sollte.
Die global unsichere Lage erschwert es, sichere Prognosen für die künftige Hypothekarzinsentwicklung zu stellen. Ihren grossen Sprung nach unten haben die Zinsen nach der überraschend starken Senkung des SNB-Leitzinses im Dezember 2024 gemacht. Sie dürften sich aber wie seit nunmehr über einem Jahr eher seitwärts bewegen und auf niedrigem Niveau stabil bleiben bzw. moderat sinken. Die nächste Lagebeurteilung werden die Währungshüter im Juni 2026 publizieren.
Unsere Hypothekarzinsprognose bis Ende 2026:
*Indikative Zinssätze am 19. März 2026 um 14 Uhr. Die Zinssätze hat UBS key4 mortgages auf Basis dieser Parameter festgelegt: Kanton Zürich, Kreditsumme 500'000 Franken, Tragbarkeit 20 Prozent, Belehnung 50 Prozent, Auszahlungsdatum 20. März 2026. Diese Zinssätze stellen kein verbindliches Finanzierungsangebot dar.
Langzeitstudien zeigen: In der Vergangenheit waren Geldmarkthypotheken wie die SARON-Hypothek günstiger als Festhypotheken. Von Oktober beziehungsweise November 2023 bis Januar 2025 waren jedoch kurz- und langfristige Hypotheken günstiger als eine SARON-Hypothek. Diese aussergewöhnliche Phase endete im Januar dieses Jahres.
Die Hypothekarzinsen in der Schweiz veränderten sich im 4. Quartal 2025 kaum und liegen nahe beim Dreijahrestief von Mitte 2025. Die meisten Marktteilnehmer rechnen für 2026 weiterhin mit leicht sinkenden oder auf tiefem Niveau stabilen Hypothekarzinsen.
Es herrschen zurzeit attraktive Hypothekarkonditionen. Für viele dürfte jetzt ein guter Zeitpunkt sein, ihr Eigenheim oder ihre Eigentumswohnung langfristig zu günstigen Konditionen zu finanzieren. Ein Blick auf die historische Entwicklung der Hypothekarzinsen lässt darauf schliessen, dass es sich aktuell lohnen kann, für die Finanzierung von Wohneigentum eine Festhypothek mit einer längeren Laufzeit von 5 oder 10 Jahren in Betracht zu ziehen.
Bei einem Entscheid für bestimmte Hypothekarmodelle empfiehlt es sich immer, die eigene familiäre und finanzielle Situation einzubeziehen und sich von einer Fachperson beraten zu lassen – zum Beispiel von unseren Immobilien-Experten. Auch unser Mietkauf-Modell kann eine spannende Alternative darstellen: Mit dem smarten Rent-to-buy Modell können Sie sich den Traum vom Eigenheim bereits heute erfüllen, selbst wenn Sie nur 10 Prozent Eigenmittel mitbringen.
Sinnvollerweise setzen Wohneigentümer nicht alles auf eine Hypothek. Verteilen Sie die Finanzierung lieber auf verschiedene Hypothekarmodelle und Laufzeiten. So streuen Sie Ihr Zinsrisiko und minimieren die Gefahr, im ungünstigsten Moment die ganze Summe erneuern zu müssen, zum Beispiel in einer Hochzinsphase. UBS key4 mortgages empfiehlt diesen Mix:
Der UBS Real Estate Bubble Index beurteilt die aktuelle Situation für verkaufswillige Wohneigentümer als sehr komfortabel: Für 2026 erwartet die UBS einen Preisanstieg von 3 Prozent für Eigenheime. Falls Sie also den Verkauf von Wohneigentum planen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Nutzen Sie dafür mit Vorteil zum Beispiel unsere kostenlose Verkaufspreisberatung oder unsere Maklerempfehlungen. Unsere Immobilienexpertinnen beraten Sie unabhängig und empfehlen Ihnen Maklerinnen und Makler, die den Immobilienmarkt in Ihrer Region fundiert kennen und Sie jederzeit kompetent durch den Verkaufsprozess begleiten.
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Wie Sie Ihr Wohneigentum finanzieren oder refinanzieren, hängt von viel mehr Faktoren als nur vom aktuellen Zinssatz ab. Ihre persönliche und finanzielle Situation, Zukunftspläne, Risikofähigkeit und Einschätzung der Hypothekarzinsentwicklung spielen bei der Wahl des richtigen Hypothekarmodells und der richtigen Laufzeiten eine mindestens so wichtige Rolle. Lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und vergleichen Sie Angebote, Leistungen und Preise. Nicht immer ist das auf den ersten Blick günstigste Angebot auch das beste für Sie.
Möchten Sie Wohneigentum kaufen oder steht bald die Ablösung Ihrer Hypothek an? Vergleichen Sie mit unserem Hypothekenvergleich Hypothekarmodelle, Laufzeiten und Zinssätze und kombinieren Sie die attraktivsten Angebote flexibel. Zum Beispiel eine Festhypothek bei einer Versicherung und eine SARON-Hypothek bei einer Bank. So profitieren Sie von den besten Konditionen auf dem Hypothekenmarkt und sparen viel Geld.
