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Stockwerkeigentum - Der erste digitale Beitragsrechner

Die optimale Beitragshöhe in Ihren gemeinschaftlichen Erneuerungsfonds kann mit dem Houzy-Beitragsrechner für Stockwerkeigentum ganz einfach und schnell berechnet werden.

Der Online-Rechner baut auf dem Ergebnis der digitalen Zustandsanalyse „HouzyCheck“ auf. Diese prüft den Sanierungsbedarf der individuellen und gemeinschaftlichen Bauteile und berechnet die anfallenden Sanierungskosten.

Basierend auf dieser vorangegangenen Analyse der gemeinschaftlichen Sanierungszeitpunkte und -kosten prognostiziert Houzy, zu welchem Anteil der Erneuerungsfonds die anfallenden Sanierungskosten decken kann. Mit dem Beitragsrechner können Sie dann die optimale Höhe Ihrer Einlage in den Erneuerungsfonds berechnen.

Damit Sie den benötigten Deckungsbeitrag berechnen können, braucht es nur drei Angaben zum aktuellen Erneuerungsfonds. Diese können Sie in den meisten Fällen losgelöst von der Verwaltung oder den Miteigentümern angeben und somit direkt mit der Prüfung des Erneuerungsfonds loslegen.

Houzy Beitragsrechner - So funktioniert's

Icon Zustand analysieren

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1.Zustand analysieren

Mit wenigen Angaben zum Objekt wird die Lebensdauer der eigenen und gemeinsamen Bauteile analysiert und die Sanierungszeitpunkte  berechnet.

Icon Sanierungskosten berechnen

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2.Sanierungskosten berechnen

Die Eckdaten zum Wohnobjekt werden mit tausenden Vergleichsdaten abgeglichen und so die ungefähren Kosten geschätzt.

Icon Deckung prüfen

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3.Aktuelle Deckung prüfen

Anhand des Erneuerungsfonds-Bestandes und Ihrer jährlichen Einzahlung wird berechnet, zu welchem Anteil die Sanierungskosten in den nächsten Jahren gedeckt sind.

Icon Beitrag erfahren

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4.Optimaler Beitrag erfahren

Houzy schlägt Ihnen die optimale Fonds-Höhe vor und spielt Ihnen direkt den notwendigen Kostenbeitrag aus.

Erneuerungsfonds-Beitrag online berechnen - Ihre Vorteile

Icon Klarheit über Kosten

Klarheit über Kosten

Sie wissen klar, welche Sanierungskosten für Ihre eigene Wohnung und welche für die Stockwerk­eigentümer­gemeinschaft auf Sie zukommen. Die Sanierungskosten und -zeitpunkte werden für sie verständlich und sauber getrennt aufgelistet. So verhindern Sie Debatten und Unsicherheiten über zukünftige Sanierungen.

Icon finanzielle Engpässe verhindern

Finanzielle Engpässe verhindern

Durch die Übersicht der anfallenden Kosten und der entsprechend notwendigen Einlagen in den Erneuerungsfonds beugen Sie unerwarteten finanziellen Engpässen und einem Sanierungsstau vor. So können Sie die Budgetplanung Ihrer Eigentümer-Gemeinschaft ganz einfach optimieren und verhindern einen Wertverlust Ihrer Immobilie.

Icon datenbasierte Zweitmeinung

Datenbasierte Zweitmeinung zur Beitragshöhe

Es gibt viele gute Gründe, mehr oder weniger Geld in den Erneuerungsfonds einzuzahlen. Wenn verschiedene Eigentümer und die STWE-Verwaltung unterschiedliche Vorschläge haben, hilft eine neutrale Einschätzung. Fundierte Analysen bringen Licht ins Dunkel und helfen, einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Icon kostenlose Faktenbeschaffung

Einfache, schnelle und kostenlose Fakten- beschaffung

Anhand der berechneten Sanierungskosten und Einlagen haben Sie eine fundierte Diskussionsgrundlage für Ihre nächste Eigentümerversammlung zur Hand. Die Berechnung  geht zudem super schnell und ist kostenlos - auch für Ihre Stockwerkeigentümergemeinschaft. Den Bericht können Sie ganz einfach teilen.

Expertenwissen für Sie einfach zugänglich gemacht

Der Beitragsrechner von Houzy ist die erste Online-Lösung für Stockwerkeigentümer dieser Art und wurde mit einem einzigartigen Algorithmus erstellt. Die Berechnung für die optimale Einlage basiert auf der online Zustandsanalyse HouzyCheck. Diese entsteht in Zusammenarbeit mit QualiCasa AG, dem Schweizer Experten in Gebäudeanalysen seit über 15 Jahren.

Deren Lebenszyklusmodell beruht  auf empirischen und durch die Universität St. Gallen  (HSG)  testierten Daten. Grosse Immobilien-Investoren steuern damit den Unterhalt von tausenden von Schweizer Liegenschaften.

Wir machen Ihnen komplexes Expertenwissen in neuartigen und einzigartigen Analysemodellen einfach zugänglich.

Das sagen unsere Nutzer über Houzy

Houzy Testimonial Thomas

Beinahe hätte ich meine Küche erneuert, ohne dabei die Leitungen zu sanieren, was mich in zwei Jahren tausende Franken gekostet hätte. HouzyCheck bewahrte mich zum Glück davor!

Hausbesitzer seit 2003
Thomas Meyer
Houzy Testimonial Simone

Herzlichen DANK für den tollen Hauscheck! Die Grafik ist sehr übersichtlich und damit ich weiss, wie es um mein Haus steht, werde ich den Check ab jetzt sicher einmal im Jahr machen.

Hausbesitzer seit 2017
Simone Bühlmann
Houzy Testimonial Heinz

Super, was Sie aus den eingegebenen Daten herausholen – grosses Kompliment und vielen Dank! Mit Spannung erwarte ich die neuen Produkte von Houzy!

Hausbesitzer seit 2005
Heinz Fischli

FAQs – Antworten zum Erneuerungsfonds

Was bedeutet Sonderrecht?

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Ein Stockwerkeigentümer besitzt nicht das Alleineigentum an seiner Wohnung, sondern ein Miteigentumsrecht an der gesamten Liegenschaft, welches sich in der Wertquote widerspiegelt. Für die eigene Wohnung, den Keller oder Estrich gibt es jedoch eine Sonderregelung, das sogenannte Sonderrecht, welches eine privilegierte Stellung einräumt. Ähnlich wie beim Alleineigentum bietet das Sonderrecht Gestaltungsfreiraum bei den betroffenen Räumen; die Wohnung darf nach eigenem Sinn genutzt, ausgebaut, umgebaut oder vermietet werden. Damit das Sonderrecht gilt, muss ein Raum zwingend geschlossen und durch einen eigenen Zugang erreichbar sein. Durch das Sonderrecht soll gewährleistet werden, dass Stockwerkeinheiten unabhängig voneinander bestehen können. Garten- und Parkplätze sind daher von vornherein nicht sonderrechtsfähig. Die genaue Abgrenzung der Teile im Sonderrecht geht aus der Begründungserklärung der Stockwerkeigentums hervor, die man oftmals im Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft auffindet. Nicht zum Sonderrecht gehören gemeinschaftliche Teile wie zum Beispiel der Grundstückboden oder das Fundament, das Dach oder die Fassade.

Was sind die Risiken, wenn eine STWEG keinen Erneuerungsfonds hat?

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Wenn grössere Sanierungsprojekte anstehen, die das gesamte Gebäude betreffen, wie zum Beispiel eine Dachsanierung und eine neue Heizung, dann müssen alle Mitglieder in der Lage sein, grosse Beträge zu bezahlen. Das ist häufig nicht der Fall. Viele Stockwerkeigentümergemeinschaften legen nichts oder viel zu wenig für Erneuerungsarbeiten zurück. Die Homogenität der Eigentümergemeinschaft spielt für die erfolgreiche Durchführung eines Sanierungsprojekts dabei auch eine wichtige Rolle. Denn je ähnlicher das Alter und die Wertvorstellungen der Eigentümer sind, desto einfacher ist es, sich zu einigen. Bei älteren Gebäuden besteht die Eigentümergemeinschaft oftmals aus unterschiedlichen Altersgruppen und eine Einigung - gerade wenn es um Beträge im fünf- oder sechsstelligen Bereich geht - fällt alles andere als leicht. Wenn dann die Sanierungen nicht durchgeführt werden können, entsteht ein Sanierungsstau. Dies hat wiederum zur Folge, dass das Gebäude und die Wohnung an Wert verlieren. Stockwerkeigentümer sind somit gut beraten, genug in den Erneuerungsfonds einzuzahlen und eine Zweitmeinung zur Einlagehöhe einzuholen. Die online Zustandsanalyse HouzyCheck und der neuartige Erneuerungsfonds-Beitragsrechner von Houzy können dabei eine gute, datenbasierte Grundlage für die nächste Eigentümerversammlung bieten.

Wie werden die Wertquoten festgelegt?

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Das Gesetz sieht keine Richtlinien zur Wertquotenberechnung vor. Es ist Aufgabe des Eigentümers oder des Baurechtinhabers des Stockwerkeigentums, alle wichtigen Kriterien für die Berechnung zu definieren. Die Wertquoten werden also erst festgelegt, wenn das Stockwerkeigentum begründet und im Grundbuch eingetragen ist. Ein einheitliches Schema zur Bemessung der Wertquoten hat sich bis dato nicht durchgesetzt. Als Grundlage der Berechnung dienen in der Praxis aber möglichst wertbeständige Faktoren wie die Grösse der Räume, die Grösse der Nebenräume, das Kellerabteil, und die Fläche der Teile, an denen ein ausschliessliches Nutzungsrecht besteht, beispielsweise Gartenanteile oder Terrassen. Die Grösse beziehungsweise die Fläche dieser Räume wird hierbei verschieden gewichtet. Während die Fläche von Wohnräumen zu 100 Prozent angerechnet wird, wird die Fläche von Balkonen oder weiteren Nebenräumen und ausschliesslichen Nutzungsrechten an gemeinschaftlichen Teilen geringer bewertet. Wertsteigernde Faktoren werden mit Zuschlägen und wertmindernde Faktoren mit Abschlägen berücksichtigt. Die Wertquote von Stockwerkeinheiten kann mit verschiedenen, zusätzlichen Faktoren gewichtet werden, welche immer für eine bestimmte Liegenschaft gelten. Zu solchen Kriterien gehören zum Beispiel die Stockwerkhöhe, die Aussicht und Besonnung, der Zugang, Immissionen oder die Raumteilung. Keinen Einfluss auf die Wertquote hat der individuelle Ausbau einer Wohnung, also die Einrichtungen innerhalb von Sonderrechtseinheiten, wie beispielsweise Küchengeräte, oder Bodenbeläge. Solche Einrichtungen gelten nicht als beständige Faktoren, da Sie jederzeit ausgetauscht werden können.

Wie viel muss ich in den Erneuerungsfonds einzahlen?

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Grundsätzlich gibt es keine gesetzliche Pflicht für Stockwerkeigentümer, einen Erneuerungsfonds einzurichten und somit auch keine gesetzlich vorgegebene Einlage-Höhe. Klar ist jedoch: Wer eine Wertverminderung des Stockwerkeigentums verhindern will, muss sein Gebäude in Schuss halten und Rücklagen für Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten für die eigene Wohnung und das gemeinschaftliche Gebäude auf die Seite legen. Weniger klar ist, wie viel in den Fonds eingezahlt werden soll. Die Spannbreite des Richtwerts reicht von 0,3% bis zu 1% des Kaufpreises. In einem Punkt sind sich aber die meisten Experten einig: Viele Stockwerkeigentümergemeinschaften zahlen viel zu wenig in den Erneuerungsfonds ein. Zu tief angelegte Erneuerungsfonds können bei einem notwendigen Sanierungsprojekt schnell zu finanziellen Engpässen und Streitigkeiten in der Stockwerkeigentümergemeinschaft führen. Houzy analysiert darum zuerst den Sanierungsbedarf der eigenen und gemeinschaftlichen Bauteile und berechnet anhand tausender Vergleichsdaten die anfallenden Sanierungskosten und Zeitpunkte. Anhand dieser differenzierten Kostenschätzung und zusätzlichen Angaben zu der Stockwerkeinheit können die benötigten Einzahlungen in den Erneuerungsfonds kalkuliert werden. So dient der Houzy Beitragsrechner als erste, datenbasierte Diskussionsgrundlage für die nächste Eigentümerversammlung.

Welche “Nebenkosten” kommen als Wohnungseigentümer auf mich zu?

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Die Nebenkosten einer Eigentumswohnung setzen sich aus Kosten für die eigene Stockwerkeinheit und solche für die gemeinschaftlichen Bauteile zusammen. Für die eigene Wohnung fallen Kosten für Reparaturen und Unterhaltsarbeiten, wie zum Beispiel Malerarbeiten an den eigenen 4 Wänden, an. Diese gehen zu vollen Lasten des Eigentümers. Die gemeinschaftlichen Gebäudeteile, wie das Dach, die Heizung, Fassade, tragende Wände, Leitungen sowie Hauswart und Verwaltungsaufwand werden von der Stockwerkeigentümergemeinschaft gemeinsam verwaltet und die Unterhaltskosten gemeinsam getragen. Das Gesetz sieht vor, dass diese Nebenkosten im Stockwerkeigentum im Verhältnis der Wertquoten verteilt werden. Die Höhe der Nebenkosten einer Eigentumswohnung hängt aber vom Zustand und der Qualität des Gebäudes und der Wohnung ab und variiert somit stark. Als Richtwert empfehlen die meisten Fachleute einen Betrag von 0,75 bis 1 Prozent des Kaufpreises einzukalkulieren. Jedoch sind in dieser Schätzung noch keine grösseren Reparaturen und Erneuerungen enthalten. Wohnungskäufer können mit dem Houzy Beitragsrechner schon vor dem Kauf herausfinden, welche Nebenkosten in Form von Sanierungen und Einlagen in den Erneuerungsfonds auf sie zukommen.

Was sollte beim Kauf einer Wohnung beachtet werden?

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Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollten Sie sich unbedingt die STWEG-Reglemente anschauen, denn mit dem Kauf akzeptiert man die Bestimmungen dieser Gemeinschaft. Auch die Beschlüsse und Protokolle von kürzlichen Eigentümerversammlungen bieten wichtige Informationen über Entscheide, wie zum Beispiel anstehenden Sanierungen. Zudem sollte vorab geklärt werden, wie hoch der Stand des Erneuerungsfonds sowie die jährlichen Einlagen der Stockwerkeigentümer ist. Eigentumswohnung kaufen bedeutet auch, dass man alle anstehenden Sanierungen mitfinanzieren muss. Wenn also ein Jahr nach dem Kauf das Dach saniert wird und keine Mittel im Erneuerungsfonds sind, kommen grosse Ausgaben auf den Neubesitzer zu. Mit dem Houzy Sanierungs- und Erneuerungsfondsrechner können solche Ausgaben und Risiken auch schon vor dem Kauf erkannt werden.