Alles was Wohneigentümer wissen müssen — Jeden ersten Donnerstag des Monats.
Alles was Wohneigentümer wissen müssen — Jeden ersten Donnerstag des Monats.
Warum der richtige Zeitpunkt entscheidend ist
Bisher mussten Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer den sogenannten Eigenmietwert, eine fiktive Miete für das eigene Zuhause, als Einkommen versteuern. Im Gegenzug durften sie Hypothekarzinsen und Unterhaltskosten steuerlich abziehen.
Mit dem Volksentscheid vom September 2025 wird dieses System abgeschafft. Einen entsprechenden Entscheid zum Inkrafttreten durch den Bundesrat vorausgesetzt, gilt ab ca. 2028: keine fiktive Miete mehr - aber auch keine Abzüge.
Das bedeutet: Wer künftig sein Dach repariert, die Fassade streicht oder die Heizung ersetzt, kann die Kosten nicht mehr vom steuerbaren Einkommen abziehen. Damit werden Renovationen je nach Einkommen bis zu 40 Prozent teurer.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer ist jetzt Planungsgeschick gefragt. Wer ohnehin ein Bad modernisieren oder die Fenster ersetzen möchte, sollte das besser früher als später tun.
Denn je näher das neue Gesetz kommt, desto wahrscheinlicher wird laut Fachleuten eine Renovationswelle mit höheren Preisen und langen Wartezeiten.
Bis 2028 bleibt ein Zeitfenster, in dem werterhaltende Arbeiten wie Dach- oder Fassadensanierungen steuerlich noch abzugsfähig sind. Wertvermehrende Investitionen, etwa ein Wintergarten oder eine Erweiterung, waren schon bisher nicht abzugsfähig.
Viele Banken finanzieren nur Projekte, die den Immobilienwert erhöhen. Reine Unterhalts- oder Sanierungsarbeiten gelten als werterhaltend und sind damit oft nicht über eine Hypothek finanzierbar. Hier bietet ein Privatkredit eine flexible Alternative.
Mit einem Kredit lassen sich Renovationen unkompliziert und ohne Grundbucheintrag realisieren.
Die Laufzeit kann individuell gewählt werden. So bleibt das Budget planbar, während die Arbeiten rechtzeitig umgesetzt werden.
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Die Abschaffung des Eigenmietwerts ist eine der grössten Steuerreformen für Eigentümerinnen und Eigentümer seit Jahrzehnten. Sie schafft mehr Einfachheit, aber weniger steuerliche Vorteile. Wer jetzt plant und clever finanziert, kann ein letztes Mal von den Abzügen profitieren und sein Zuhause fit für die Zukunft machen.
cashgate ist eine Marke der Cembra Gruppe
Berechnungsbeispiel: Bei einem Barkredit über CHF 10’000.– mit einer Vertragsdauer von 12 Monaten und einem effektiven Jahreszins zwischen 3.9% und 9.9% betragen die monatliche Rate zwischen CHF 850.73 und CHF 876.73 und die Gesamtzinskosten zwischen CHF 208.78 und CHF 520.76. Kreditgeberin ist die Cembra Money Bank AG mit Sitz in Zürich. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. Dieses Angebot richtet sich ausschliesslich an Personen mit Wohnsitz in der Schweiz.
